„Hochzeit“ vorgezogen: Wie wir die Inbetriebnahmezeit beim Kunden radikal verkürzen!

Normalerweise wächst alles erst beim Kunden zusammen: Spritzgussanlage, Spritzgusswerkzeug, Spritzgusshandling und Sonderautomatisierung werden erst im Zielwerk des Kunden verheiratet und laufen dort zum ersten Mal im gemeinsamen Zusammenspiel.

Normalerweise ist diese Phase sehr langwierig und kostenintensiv. Alle Gewerke müssen koordiniert werden. Unter hohem Termindruck werden Kinderkrankheiten beseitigt und OPL-Punkte abgearbeitet.

Normalerweise starten erst jetzt die aufwendige Prozessvalidierung und die Verfahren zur Produktionsfreigabe.

Für uns beginnen Herausforderungen da, wo „normalerweise“ endet.

Wir haben diesen entscheidenden Schritt für unseren Kunden nach vorne verlegt: Auf dem Shopfloor von AWM fand ein erfolgreicher iVAT (integrierter Werkstest) statt.
Dafür haben wir das komplette Produktionssystem bereits vor der Auslieferung vollintegriert bei uns aufgebaut:

  • Spritzgusszellen
  • Spritzgusswerkzeuge
  • Spritzgussentnahmehandlings
  • Prüf- und Palettierzelle

Die messbaren Vorteile für unseren Endkunden:

  • Drastisch verkürzte Inbetriebnahmezeit: Der Produktionsstart im Zielwerk beschleunigt sich massiv.
  • Volles Debugging vorab: Software und Mechanik spielen sich bereits vor der Auslieferung unter Produktionsbedingungen ein, nicht erst auf der Baustelle.
  • Sichere Vorvalidierung: Die Musterproduktion läuft bereits stabil, bevor die Anlage transportiert wird.
  • Minimiertes Projektrisiko: Fehler werden erkannt und gelöst, lange bevor die Linie unser Werk verlässt.

Ein großes Danke an alle beteiligten Teams für die reibungslose Umsetzung dieser komplexen Systemintegration! ⚙️👏

 

Mehr News gibt’s auf LinkedIn → Jetzt folgen

Zurück zur Newsübersicht

Weitere News

Telefon

Sie haben Fragen? Rufen Sie jetzt an!

E-Mail

Sie haben Fragen? Schreiben Sie uns !

Service Hotlines

Bereich Sondermaschinenbau
+49 3628 734-260

Bereich Werkzeugbau
+49 3628 734-0